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BWPI-Pressekonferenz - Prof. von Weizsäcker und Prof. Straubhaar / 14. Mai 2007: Novelle der Verpackungsverordnung muss zu mehr Wettbewerb und Innovation führen.
Die vom Bundesumweltministerium derzeit geplante Novelle der Verpackungsverordnung führt zu einem wettbewerbshemmenden Oligopol weniger dualer Systeme, statt einen stärkeren preiswirksamen Wettbewerb bei der Verpackungsentsorgung anzustoßen, der Verbrauchern und Wirtschaft nützt.

So lautet eines der Ergebnisse eines Gutachtens, welches das Hamburgische WeltWirtschaftsInstitut (HWWI) im Auftrag des Bundesverbandes Wettbewerb, Produktverantwortung und Innovation (BWPI) erstellt hat.

Der Präsident des BWPI, Prof. Dr. Carl Christian von Weizsäcker, und der Direktor des HWWI, Prof. Dr. Thomas Straubhaar stellen das Gutachten und den resultierenden umwelt- und wirtschaftspolitischen Handlungsbedarf auf einer Pressekonferenz vor.

Die vom Bundesumweltministerium derzeit geplante Novelle der Verpackungsverordnung

  • führt zu einem wettbewerbshemmenden Oligopol weniger dualer Systeme, statt einen stärkeren preiswirksamen Wettbewerb bei der Verpackungsentsorgung anzustoßen, der Verbrauchern und Wirtschaft nützt,
  • stärkt die Rolle des Marktführers "Der Grüne Punkt" und
  • verhindert Innovationen, die mit neuen ressourcenschonenden Materialtechnologien zur Lösung des Abfallproblems beitragen könnten.

Die europaweit teuerste Verpackungsentsorgung belastet die deutsche Volkswirtschaft mit fast zwei Milliarden Euro pro Jahr. Eine Novellierung der Verpackungsverordnung sollte daher nicht versäumen, bestehende Hindernisse für Wettbewerb und Innovationen abzubauen und Wege für ein effizienteres System freizumachen. Damit würde auch dem Umweltschutz geholfen. Senkung der Markteintrittsbarrieren gerade für mittelständische Technologieunternehmen und höhere Innovationsanreize sind das Gebot der Stunde.

So lauten u.a. die Ergebnisse eines Gutachtens, dass das Hamburgische WeltWirtschaftsInstitut (HWWI) im Auftrag des Bundesverbandes Wettbewerb, Produktverantwortung und Innovation (BWPI) erstellt hat. Die gutachterliche Bewertung des HWWI erfolgte nach volkswirtschaftlichen, wettbewerbs- und umweltpolitischen Kriterien. Das Gutachten steht unter dem Titel: "Volkswirtschaftliche Effizienzsteigerungen durch mehr Wettbewerb im Bereich der Entsorgung gebrauchter Verkaufsverpackungen: Möglichkeiten und Politikimplikationen".

Zur ausführlichen Vorstellung des Gutachtens und des resultierenden umwelt- und wirtschaftspolitischen Handlungsbedarfes durch den Präsidenten des BWPI, Prof. Dr. Carl Christian von Weizsäcker, und den Direktor des HWWI, Prof. Dr. Thomas Straubhaar, lädt der BWPI zu einer Pressekonferenz ein:

am Montag, 14. Mai 2007, 10.00 Uhr
Tagungszentrum im Haus der Bundespressekonferenz. Raum IV

Schiffbauerdamm 40 / Ecke Reinhardtstraße 55
10117 Berlin